Oje: Zeugnisse...
Das erste Halbjahr des Schuljahres 2025 / 2026 ist zu Ende und es hat Zeugnisse gegeben. Für viele Eltern ein Grund, sich Sorgen zu machen: Das Zeugnis ist nicht den Erwartungen entsprechend ausgefallen. Oftmals ist eine mangelhafte Lesekompetenz Grund dafür, dass Kinder auch in allen anderen Fächern Schwierigkeiten haben. Schule wird so Stress, für Kinder & Eltern.
Eltern suchen daher nach Tipps für Erstleser, denn Lesen lernen in der Grundschule ist das wichtigste Ziel! Allerdings kann die Schule nicht alles leisten. Leseförderung zu Hause muss ergänzen, was die Schule vermittelt. Deshalb suchen viele Erziehungsberechtigte Strategien für Eltern im Alltag, um bei ihren Kindern die grundsätzliche Lesekompetenz verbessern zu können.

Auf die Lesemotivation kommt es an!
Zentraler Knackpunkt dabei: Wie lässt eine hohe Lesemotivation Kinder freiwillig zum Buch greifen?
Wie erreicht man diese hohe Motivation? Kinder empfinden Lesen leider oft als anstrengend, weil der Erfolg ausbleibt. Wer tut schon gern, was mühsam ist und darüber hinaus nicht gut klappt?
Also fördern jene Lesestrategien Grundschulkinder am besten, denen es gelingt, sie schließlich gern und freiwillig und daher oft zum Buch greifen zu lassen. Denn Lesen lernt man nur durch ... Lesen.
Leseförderung in der Schule + Leseförderung zuhause
Ja, didaktische Methoden, oft in Lehrmaterialien enthalten, sind in diesem Zusammenhang wichtig, aber die auszuwählen & anzuwenden, ist eher Aufgabe der Schule. Vorlesen als Leseförderung ist ein ganz wichtiger Faktor, um zum Griff zum Buch zu bewegen, und das erfolgt zu Hause als Einstieg ins Lesen: Ritualisierte Förderung über regelmäßiges Vorlesen ist eine Art Hausaufgabe für jedes Elternteil! Eine Leseschwäche erkennen wiederum ist Job der Fachkräfte in der Schule. Sie können eine entsprechende Diagnostik, Frühförderung und damit einen günstigen Verlauf für eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) gewährleisten.

Wirklich Lesefördertipps suchen ...?
Die erfolgreiche Leseförderung daheim gelingt mit den richtigen Tipps an Eltern, Großeltern und andere Betreuer, die tagtäglich mit Kindern umgehen. Ratgeber-Content in Bezug auf Leseförderung muss genau da ansetzen, wo der Unwille der Kinder sie dazu bringt, sich von Büchern abzuwenden: Lesen muss leicht sein, einladend, neugierig und Spaß machen. Der Erfolg muss Kinder sich stolz fühlen lassen und sie so dazu verleiten, selbstständig zum nächsten Buch zu greifen. Bücher für Erstleser setzen die Schwelle recht niedrig an, um diese Erfolgserlebnisse hervorzurufen. Aber irgendwann reichen die Inhalte älter werdenden Kindern nicht mehr. Babykram wollen sie nicht! Was dann?
Ganz wichtig für Eltern ist es, nicht aus den Augen zu verlieren, das Lesenüben mit Spaß erfolgen muss. Es reicht wirklich nicht, Kindern ein Buch vorzulegen, von dem es heißt, es sei gut, und dann zu erwarten, dass Kinder selbstständig zum Lesen kommen. Der Weg ins Lesen ist ein gemeinsamer Weg, bei dem Eltern und Kinder einander begleiten.
Was leistet der Leseratgeber?
Der Ratgeber „Leseratten statt Lesemuffel“ gibt praxisnah Tipps, um diesen Weg erfolgreich zu gehen. Viele der darin enthaltenen Empfehlungen schlagen vor, dass Leseförderung Spiele beinhalten sollte und sich nicht nur im Zusammenhang mit Büchern abspielt. Eine Menge Kinder entwickeln die reinste Buchphobie 😱, wenn es mit dem Lesen nicht klappt. Sobald man ihnen ein Buch vorlegt, wenden sie sich störrisch oder gar verängstigt ab.
Was aber, wenn sie unbedingt beim Backen helfen wollen und dazu ein einfaches Rezept lesen müssen? Was wenn sie unbedingt Fragen im Zoo zu einem Tier haben und die sich mithilfe der Infotafel am Gehege klären lässt?
Es gibt so viele Wege, Leseförderung ohne Arbeitsblätter oder Bücher anzugehen und die Lesekompetenz zu fördern durch Übungen, die den Kindern gar nicht als solche auffallen.
Mehr Infos über den Ratgeber mit den Tipps, wie man aus Lesemuffeln Leseratten macht, erscheinen, wenn man das Buchcover anklickt:
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