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Samstag, 7. Januar 2017 - 08:22 Uhr

Tipps für Autoren: Schreibblockaden / 2

Was ist überhaupt eine Schreibblockade?

 

Zunächst sollte man das Schreckgespenst aller Literaturschaffenden definieren. Es gibt bei Schreibblockaden zwei verschiedene Problemlagen:

 

  • Autoren bezeichnen so das Unvermögen, überhaupt eine neue Buchidee zu entwickeln.
  • Schriftsteller hängen mitten in ihrer Geschichte fest, das heißt, ihnen fehlt der rettende Einfall, wie sie ihr Plot [möglichst spannend und interessant, aber natürlich auch konsequent bzw. logisch] weiterschreiben können.

Im ersten Fall geht es bei der Beseitigung der Blockade also um eine generelle Ideenfindung. Der zweite Fall liegt deutlich schwieriger, denn hier muss der rettende Einfall millimetergenau zur buchstäblichen Vorgeschichte passen.

 

Hier mein Ratschlag # 1 zum Problem:

  • Pause machen - ein Mangel an Einfällen kann immer auch an einer geistigen oder körperlichen Erschöpfung liegen. Wenn man sich erholt hat, kommen neue Ideen wie von selbst.

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