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ZUM HEUTIGEN THEMA DER ONLINE BUCHMESSE FÄLLT MIR ZUERST EIN: HERZLICHEN DANK AN ALLE EHRLICHEN REZENSENTEN!

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Ohne Rezensionen und die Leute, die sich die Mühe machen, eine Buchbesprechung ins Internet zu stellen, wären Selfpublisher arm dran! Ich sage immer: Meine Rezensenten sind meine Marketingabteilung – und die schätze ich sehr!

 

Aber… Die Tatsache, dass es viele Autoren und noch mehr Bücher gibt, die Leser jedoch ständig weniger werden, hat einigermaßen krause Blüten getrieben.

 

Leider ist inzwischen auch ein regelrechtes Geschäft rund um Rezensionen entbrannt. Viele Buchbesprechungen sind alles andere als ehrlich. Es gibt ganze Zirkel, in denen sich mehr oder minder verzweifelte Autoren gegenseitig ihre Werke rezensieren, um entsprechend bei Amazon oder in anderen Buchportalen als positiv bewertet wahrgenommen zu werden.

 

Wie erkenne ich, ob eine Rezension aus Gefälligkeit geschrieben worden ist oder von einem wirklich begeisterten Leser verfasst wurde? Hier liegt ein gewaltiges Problem, das Rezensionen bzw. Buchbesprechungen heute betrifft.

Ein anderer Problembereich betrifft die negativen Rezensionen. Bisweilen finden sich dort giftige Ergüsse von Mitbewerbern, die aus einem falsch verstandenen Konkurrenzdenken heraus die Bücher ihrer Kollegen in aller Öffentlichkeit verreißen, um ihre eigenen Werke umso besser dastehen zu lassen. Abwegig? Nein. Alles schon vorgekommen. Bestsellerlisten sind auch Kriegsschauplätze…

 

Außerdem gibt es jene Rezensenten, die wegen geschmacklicher Fragen hinsichtlich des Covers einem Buch gleich mit einer Ein-Stern-Rezension den Gnadenschuss verpassen wollen. Damit wird die Arbeit eines Autors meiner Meinung nach nicht hinreichend gewürdigt, mag das von ihm gewählte Cover auch suboptimal ausfallen.

Und es gibt einigermaßen merkwürdige Vorfälle, bei denen beim genauen Lesen der Rezensionen klar wird, dass derjenige, der sich da zu einem Buch äußert, dieses nie gelesen hat. Da liegt dann schlichtweg eine Verwechslung vor. Dumm nur, dass die meisten Möglichkeiten, Rezensionen im Internet zu hinterlassen, keinen Weg vorsehen, diese bei eindeutigen Fehlern oder bei eindeutigem Missbrauch löschen zu lassen. Meiner Meinung nach müsste hier etwas zum Schutz der Autoren getan werden. Schließlich schreibt jeder sein Buch, so gut er oder sie es eben vermag. Niemand würde freiwillig ein schlechtes Buch abliefern. Das Ergebnis allen Bemühens mag nicht immer befriedigend ausfallen und wer hohe Ansprüche hat, mag die oft enttäuscht sehen. Trotzdem möchte ich an alle, die Rezensionen verfassen, appellieren, davon auszugehen, dass jeder Autor sich grundsätzlich Mühe gibt.

 

Aber solche unangenehmen Erfahrungen im Zusammenhang mit Buchbesprechungen sind die Ausnahme. In der Regel sind da Personen am Werk, die sich wirklich Mühe geben – und bei denen möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bedanken!

 

Rezensionen zu meinem hier bei der OBM vorgestellten Werk „Sid“ haben die Buchblogger Annette Paul und Martin Urbanek verfasst – auch ihnen einen herzlichen Dank dafür.

Hier noch die Links zu ihren Rezensionen:

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